Der Hof

Der Hof liegt hübsch eingebettet in die schwedische Natur, nicht weit entfernt von der Kirche in Berga, die zu besuchen sich wirklich lohnt.

Österberga Gård hat eine lange Geschichte und ist erstmals 1503 schriftlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte der Hof zum Kloster Vadstena. Als Gustav Vasa 1527 die Reformation durchführte, wurde der Hof im Zuge der Säkularisation vom Staat eingezogen und verblieb in dessen Besitz bis er Ende des 17. Jahrhunderts ein Herrenhof wurde. 2005 kaufte Der jetzige Besitzer Rasmus Hammar den Hof, wo er jetzt seine Bed- & Breakfast-Tätigkeit betreibt.

Das Hauptgebäude und der östliche Flügel sind aus dem Jahre 1750. Der andere Flügel, in dem sich die Mietzimmer befinden, wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Zu dem Hof gehören auch eine alte Scheune und eine Schmiede.

Das Flügelgebäude und seine vier hübschen Doppelzimmern haben eine ganz spezielle Inneneinrichtung, die letzligen Besitrern so viel wie möglich im Original erhalten wollten. In einem alten Haus gibt es Generationen von Farbschichten und indem man nach und nach Türen und Leisten abgeschliffen und neu gemalt hat, hat man auch Spuren der unterschiedlichen Schichten hinterlassen. Die Treppe besteht noch zum Großteil aus ihren ursprünglichen Stufen und der Boden aus seinen alten Dielenbrettern.

Frühstück und andere Mahlzeiten werden im Esszimmer der Küche im der Flüsse serviert – oder warum nicht auch draußen im Garten?

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